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formulare des Jugendamtes


Gesetz zur Kostenbeteiligung

 Aufnahme neuer Kinder 

 Mit dem Aufnahmetag eines Kindes sollte der Übergang vom Elternhaus zum Kindergarten fließend  gestaltet werden.
 Eine gute Eingewöhnungszeit ist äußerst wichtig. Von ihr hängt ab, wie sich das Kind in der Zeit  danach bei uns fühlen wird, und ob es wirklich bereit ist, sich von den Eltern, meist der Mutter,  zu  trennen. Trotz Begleitung der Eltern wird der erste große Loslösungsschritt des Kindes nicht  unbedingt reibungslos verlaufen. Wichtig ist nur, dass das Kind seine Gefühle wie Schmerz, Angst,  Unsicherheit, aber auch Wut über die Trennung von der Mutter ausdrücken darf. Es darf dafür  nicht bestraft oder angehalten werden „brav“ oder vernünftig zu sein. Es sollte sich verstanden  fühlen und muss getröstet werden.
 Jedes Kind braucht seine eigene, auf seine Situation und auf sein Alter abgestimmte  Eingewöhnungszeit.
 Wie lange sie sein wird, entscheiden wir in Absprache mit den Eltern.
 Die Trennungsschmerzen des Kindes wühlen auch in den Eltern vielerlei Gefühle, wie Ängste,  Befürchtungen und Schuldgefühle, das Kind „wegzugeben“ auf.
 Deshalb ist es uns besonders wichtig, dass die Eltern sich in den ersten Tagen bei uns aufhalten 
 und mit der Erzieherin ihres Kindes, sowie mit den anderen Mitarbeiterinnen in Kontakt und ins  Gespräch kommen. 
 So wird der Boden für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit vorbereitet.

 Uns Pädagogen ist für das tägliche Miteinander eine intensive Zusammenarbeit mit den Eltern  wichtig. Nur dadurch ist ein einheitliches, kind-orientiertes Handeln möglich.

 Die Eltern haben täglich Zugang zu unseren Räumlichkeiten. Sie können aktiv an der  Gruppenarbeit teilnehmen. Das ist möglich durch:

·         Hospitationen in den Gruppen

·         aktive Elternhilfe bei Projekten und Vorhaben (Feste/Ausflüge)

·         das Einbringen von Ideen zur Gestaltung des Kinderalltags in den Gruppen

·         Elternvertreter

·         Beteiligung beim Gruppenfrühstück

 Informationen über die Arbeit in der KiTa erfolgt an die Eltern auf verschiedene Weise:

·         Persönliche Gespräche zwischen den Pädagogen und Eltern

·         Elternbriefe

·         Aushänge in der Einrichtung

·         Elternversammlungen

·         Elternbildungsnachmittage

·         Montessori Elternabend für interessierte neue Eltern

·         Elternvertretung

 
 Weiterhin werden dazu gemeinsame Feste und Feiern, der „Tag der offenen Tür“,  Bastelnachmittage und Ausstellungen von Kinderarbeiten genutzt.

 Die Eltern haben die Möglichkeit, ihre Meinung im Gespräch mitzuteilen.

 Unsere Eltern unterstützen uns gerne mit 60.-€ pro Kind im Jahr, die sich wie folgt  zusammensetzen:

·         18.- für Anschaffungen/Dokumentation in der Gruppe

·         18.- für Materialanschaffung im kreativen Bereich und der Tiere in der        Kindertagesstätte

·         12.- Imbiss am Nachmittag

·         12.- Lebensmittel zum Müsli-Frühstück

 Der Förderverein, der inzwischen schon einige Jahre besteht, unterstützt die Kita mit „Rat und  Tat“, durch kreative Ideen und verschiedenen Aktivitäten (Babybasar, Tag der offenen Tür,  Sommerfeste usw.). Anschaffungen, die das Budget überschreiten, werden auch vom Förderverein  finanziell unterstützt.








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